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Verpackungsordnung

 

Das Landgard Verpackungskonzept

Das Verpackungskonzept der Landgard ist ein wichtiger Bestandteil im Vermarktungskonzept. Hierbei wird bewusst Transportverpackung – also Trays für Topfpflanzen und Kartonagen für Schnittblumen und Topfpflanzen – in der Anlieferung gesteuert, um so gegenüber den Kunden die optimale Warenpräsentation sicher zu stellen. Das Verpackungskonzept hat folgende Ziele:
• Optimale Präsentation der Ware
• Garantierte Qualität bei Einweg-Transportverpackungen
• Hohe Verdichtung durch Stapelbarkeit im Leerzustand vor und nach dem Gebrauch
• Begrenzung in der Anzahl der Verpackungen
• Gewährleistung des optimalen Transportschutzes für das Produkt durch die richtige Verpackung

 

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Wann wird eine Einweg-Transportverpackung vergütet?


Absatzweg

Einweg-Transportverpackungen für Topfpflanzen werden nur in den Abholmärkten und an der Versteigerung vergütet.

Qualität
Vergütet werden Transportverpackungen mit dem Aufdruck LGcup, NormPack oder TrayC.
                      
Bei den genannten Marken wird die Qualität hinsichtlich Materialstärke, Gewicht, Form und Stapelbarkeit überprüft und sichergestellt.

Sauberkeit
Nur saubere und unbeschädigte Trays werden vergütet, die weder Altetiketten noch Etikettenreste aufweisen.
Kulturpaletten oder solche ohne Möglichkeit zur Wasserbevorratung werden nicht vergütet.

Farbe und Material
Alle Farben werden vergütet.
Vergütet werden grundsätzlich nur Pflanzen-Trays aus dem Material Polystyrol (PS). Paletten aus PET werden wegen Unverträglichkeit beim Recycling nicht vergütet.
Ebenso wenig werden Styropor-Paletten vergütet.

Wie bekommt der Erzeuger seine Vergütung?

Vergütet werden nur Einweg-Transportverpackungen, die den Regeln des vorliegenden Verpackungskonzeptes entsprechen. Bei der Verwendung von BLUCom muss VOR der Erstellung eines Lieferscheines einmalig die gewünschte Verpackung im Artikelstamm angelegt werden.

Bei Verwendung einer nicht vergütungsfähigen Palette ist für diese in den C&C-Märkten der Verpackungsschlüssel 155 und bei der VRM der Verpackungsschlüssel 81 zu verwenden. Es liegt in der Verantwortung des Erzeugers den richtigen Verpackungsschlüssel zu hinterlegen, Landgard behält sich vor falsche Verpackungsschlüssel im Wareneingang zu korrigieren. Die Auszahlung der Vergütung erfolgt im Rahmen der Erzeugerabrechnung. Der Wert der Vergütung wird bei Landgard im C-Teil der Abrechnung ausgewiesen:

Was ist neu?

 

  • Einweg-Transportverpackungen werden grundsätzlich in allen Farben vergütet. Schwarze Paletten waren nur in der Vergangenheit in den Abholmärkten von der Vergütung ausgeschlossen.
  • Neu aufgenommen in das Verpackungskonzept wurde unter Verpackungsschlüssel 131 die TrayC x 4. Hierbei handelt es sich um eine Transportverpackung, die für mehrere Umläufe zwischen Erzeuger und Kunde konzipiert wurde. Als nachhaltige Verpackung aus Polystyrol ist diese wiederverwertbar und damit voll in den Recycling-Kreislauf integriert.

TrayC x 4

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